Archiv

Neue Wege zur Stärkung der Demokratiebildung im digitalen Raum

Präsentation des digitalen Lehrwerkes "Volksgemeinschaft in der Gauhauptstadt. Neustadt an der Weinstraße und der Nationalsozialismus" am 4. März 2021, 18.00 Uhr (via Teams).
⇒ Weitere Informationen finden Sie hier.

Neuveröffentlichung

Das multimediale Schulgeschichtsbuch "Volksgemeinschaft in der Gauhauptstadt. Neustadt und der Nationalsozialismus" ist online. ⇒ Weitere Informationen finden Sie hier.

Präsentation des digitalen Geschichtsbuches

Präsentation des digitalen Geschichtsbuches im Rahmen des Gesamtprojektes „Volksgemeinschaft in der Gauhauptstadt. Neustadt und der Nationalsozialismus“ am 10.12.2020, 11 Uhr: "Das multimediale Schulgeschichtsbuch – neue Wege zur Stärkung der Demokratiekompetenz im digitalen Raum"
⇒ Zur Einladung

Neuveröffentlichung

Das neue Buch von Univ.-Prof. Dr. Meike Hensel-Grobe "Problemorientierung im Geschichtsunterricht" ist erschienen.

X. Nachwuchstagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik

Freitag & Samstag, 13. & 14. November 2020

Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Philosophicum, Fakultätssaal (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz)

⇒ weitere Informationen

Umzug ins Philosophicum II

Alle Mitarbeiterbüros des AB Geschichtsdidaktik befinden sich im neuen Philosophicum II.

Geschichtsmythen und historisches Lernen: Neue (und alte) Herausforderungen an den Geschichtsunterricht

Vortrag von Prof. Hensel-Grobe im Rahmen der Ringvorlesung "Herausforderungen durch Populismus:

Antworten aus Fachdidaktik und Bildungswissenschaften" des AK Fachdidaktik

Dienstag, 21. Januar 2020, 18:15 Uhr, Hörsaal HS 7 (Forum)

Auszeichnung für Prof. Dr. Hans-Christian Maner

Anlässlich der Gala „100 für das Zentenarium“ am 30. Oktober 2018 wurde Prof. Dr. Hans-Christian Maner in der Botschaft von Rumänien in Berlin in Anwesenheit des Botschafters, Emil Hurezeanu, mit dem „Preis der Exzellenz“ der rumänischen Regierung (verliehen durch die Ministerin für die Rumänen im Ausland, Frau Natalia-Elena Intotero) ausgezeichnet.

Die RAF - ein deutsches Trauma? Versuch einer historischen Deutung

Podiumsdiskussion und Buchpräsentation

am Dienstag, den 23. Oktober 2018,
um 18.30 Uhr
im Fakultätssaal (Philosophicum I)

2017 jährte sich das Gedenken an den Deutschen Herbst zum 40. Mal, 2018 erinnern wir uns an 50 Jahre 68er-Bewegung. Die Podiumsdiskussion anlässlich einer Buchpräsentation zur Geschichte der RAF des Historischen Seminars der Universität Mainz und der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz greift daher die kontrovers geführte Debatte auf, wie sich die 68er zur Gewaltfrage positionierten, ob und wie sie die Entwicklung der RAF-Protagonisten prägten und inwiefern die RAF ein Abfallprodukt der 68er- bzw. der Studentenbewegung war. Darüber sprechen auf dem Podium ausgewiesene Experten und Zeitzeugen miteinander:

Der Politikwissenschaftler Dr. Wolfgang Kraushaar gilt als einer der renommiertesten Forscher zu den Themenkomplexen 68er-Bewegung und RAF. Der ehemalige württembergische Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger war Ermittler der RAF-Todesfälle in Stammheim und wirkte an der Verfassung der Anklageschriften gegen führende RAF-Terroristen mit. Der Historiker Prof. Dr. Johannes Hürter leitete am Institut für Zeitgeschichte in München ein großes Forschungsprojekt zur terroristischen Herausforderung Westeuropas in den 1970er und 1980er Jahren.

Einführung und Buchpräsentation:
Dr. Caroline Klausing
Dr. Verena v. Wiczlinski (beide Historisches Seminar, Mainz)

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

Studentisches Homepage-Projekt zu den Napoleonischen Kriegen

Anlässlich des Tags der Lehre 2018 vom Fachbereich 07 - Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat eine studentische Arbeitsgruppe zu den Napoleonischen Kriegen ihre Forschungsergebnisse in Form einer Internetpräsenz zugänglich gemacht.

Lernen und Lehren im digitalen Wandel - Praxisbeispiele aus dem Geschichtsunterricht

Workshop mit Katharina Kaiser / Frank Zinecker
Mittwoch, 7. Februar 2018, 16 Uhr s.t.
P203 (Philosophicum)

Veranstaltet vom Lehr-Lern-Forschungslabor Geschichte JGU Mainz

Professionelles Wissen von angehenden Geschichtslehrpersonen

Vortrag mit Prof. Dr. Monika Waldis (Aarau)
Donnerstag, 18. Januar 2018, 14 Uhr s.t.
P203 (Philosophicum)

Veranstaltet vom Lehr-Lern-Forschungslabor Geschichte JGU Mainz

Rumänien und Europa. Blick nach vorne mit oder ohne Erinnerung? 5. Studientag Rumänien

Montag, 11. Dezember 2017, ab 14:00 Uhr,
Senatssaal im Naturwissenschaftlichen Institutsgebäude, Raum 07-232, 7. Stock, Johann-Joachim-Becher-Weg 21, 55128 Mainz

Veranstalter

Südosteuropa-Gesellschaft;
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz;
Historisches Seminar (Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Osteuropäische Geschichte);
Romanisches Seminar

Das Programm sowie den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Lehrerfort- und -weiterbildung: Epochenjahre und Geschichtsbilder: Von 1517 bis 1917.

Montag, 4. Dezember 2017, und Dienstag, 5. Dezember 2017
Erbacher Hof, Grebenstraße 24, 55116 Mainz

Veranstalter und Leitung

PD Dr. Jürgen Kost, ILF Mainz
Prof. Dr. Hans-Christian Maner, Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik, Universität Mainz
Dr. Ralph Erbar, Fachleiter Stud.Sem. Bad Kreuznach, VGD
Dr. Stephan Schüller, Regionaler Fachberater Geschichte Rheinhessen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kaiserin Elisabeths Rolle und Einfluss auf die Politik ... erzählt in Form eines Sisi-Comics

Veranstaltung mit Dr. Dr. Norbert Parschalk (Bozen)
Mittwoch, 25. Oktober 2017, ab 18.15 Uhr,
Am Kronberger Hof 6 (Landeszentrale für politische Bildung), 55116 Mainz

Veranstalter

Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik im Historischen Seminar
Landeszentrale für politische Bildung RLP

Weitere Informationen finden Sie hier.

Vom Wunschtraum einer Königin zum Beutelsbacher Konsens? Die Schulbuch-Kontroverse in Südkorea

Vortrag mit Prof. Dr. Dong-Ki Lee (Gangneung-Wonju National University, Korea).

Donnerstag, 13. Juli 2017, 16.15 Uhr,
Hörsaal N2 ("Muschel", Johann-Joachim-Becher-Weg 21, 55128 Mainz).

Schülerinnen und Schüler dürfen sich nicht politisch engagieren, politisch aktive Lehrerinnen und Lehrer werden suspendiert und die Regierung lässt neue Geschichtsschulbücher erstellen, die staatlich verordnete Geschichtsbilder vorgeben. Inwiefern kann der Beutelsbacher Konsens in den bildungspolitischen Auseinandersetzungen in Südkorea Orientierung stiften?

Veranstalter

Bereich Didaktik der politischen Bildung des Instituts für Politikwissenschaft und der
Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik des Historischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Weitere Informationen finden Sie hier.

Lehr-Lern-Forschungslabor Geschichte

Auch in diesem Sommersemester wird ein Lehr-Lern-Forschungslabor in Geschichte stattfinden. Thema ist diesmal „Die Mainzer Republik in Geschichte und Geschichtskultur“.

Projekte in der Geschichtslehrerausbildung im Rahmen der ‚Qualitätsoffensive Lehrerbildung‘

Kolloquium zu den Projekten in der Geschichtslehrerausbildung im Rahmen der ‚Qualitätsoffensive Lehrerbildung‘ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Freien Universität Berlin und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt.

Freitag, 23. Juni, 9-16 Uhr

„Welches Europa?“

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Jürgen Elvert (Köln), Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt (Duisburg), Prof. Dr. Jerzy Kochanowski (Warschau) und Prof. Dr. Jan Kusber (Mainz). Moderation und Einführung: Prof. Dr. Hans-Christian Maner (Mainz).

Dienstag, 20. Juni 2017, 18.15 Uhr,
Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz

Veranstalter

Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Osteuropäische Geschichte, Historisches Seminar, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Landeszentrale für politische Bildung
Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde
Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Mainz
Deutsch-Griechische Gesellschaft Wiesbaden/Mainz

Weitere Informationen finden Sie hier.

Geschichten und Mythen aus den albanischen Bergen. Im Gespräch mit Anila Wilms (Berlin)

Lesung und Gespräch zur Literatur und Geschichte Albaniens.

Dienstag, 23. Mai 2017, 18.15 Uhr,
Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz

Veranstalter

Landeszentrale für politische Bildung
Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Osteuropäische Geschichte, Historisches Seminar, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Mainz

Weitere Informationen finden Sie hier.

Im Gespräch über... Proteste in Rumänien - Politik, Geschichte, Zivilgesellschaft

Gesprächsrunde mit Dorothea Krampol (Offenbach), PD Dr. Mihai-D. Grigore (Mainz) und Prof. Dr. Hans-Christian Maner (Mainz).

Mittwoch, 26. April 2017, 19.00 Uhr,
Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz

Veranstalter

Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Osteuropäische Geschichte, Historisches Seminar, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
Landeszentrale für politische Bildung RLP
Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Mainz

„Das Mittelalter in der Schule. Potentiale und Probleme“

Fortbildungsveranstaltung für interessierte Lehrkräfte am 22. März 2017, 14-17 Uhr, Universität Bonn.

"Imagining Byzantium" - International Conference

"Imagining Byzantium - Perception, Patterns, Problems in Eastern an Southeastern Europe
(19th - 20th centuries)" Mainz, March 2 - 4, 2017

During the rise of national movements in Europe, debates arose about history and the respective historical narratives, which aimed at establishing new political orders. At the same time the meaning and significance of the Byzantine millennium was discussed as a possible reference point for imagining and constructing new collective and national identities. Our research group “The Legacies of Byzantium” investigates the impact and reception of Byzantine history and culture in 19th and 20th century Europe and its usage as an argument. The focus of the conference lies on Eastern and Southeastern Europe as a political, cultural and religious bridge between Orient and Occident. Therefore, we would like to discuss in which way scientific, ecclesiastical and political elites dealt with (pseudo-)Byzantine items, narratives, and paradigms in various contexts in order to strengthen their own identity, to stage or legitimize their power as well as to justify certain political strategies.

Zwischen Mythos und Tabuisierung. Vertreibung und Integration nach dem 2. Weltkrieg in Erinnerungspolitik und kollektivem Gedächtnis

Am 11. und 18. Januar 2017 findet eine zweiteilige Veranstaltungsreihe zum Thema "Zwischen Mythos und Tabuisierung. Flucht, Vertreibung und Integration nach dem 2. Weltkrieg in Erinnerungspolitik und kollektivem Gedächtnis" statt, die die Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Zeitgeschichte des Historischen Seminars in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz organsiert haben.

4. Studientag Rumänien: Traditionelle Volkskultur in Literatur und Film

Montag, 5.12.2016, ab 15:15 Uhr,
Senatssaal, Naturwissenschaftliches Institutsgebäude, 7. OG

Veranstalter

Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars
Romanisches Seminar
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
Studium generale
Zweigstelle Mainz der SOG

Weitere Informationen finden Sie hier.

Therapie für Rosenrot - Aktuelle Rumänienbilder zwischen (N)ostalgie und Nosferatu

Dr. Florian Kührer-Wielach (München)

Mittwoch, 30.11. 2016, ab 18.15 Uhr
Hörsaal P 11, Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz

Veranstalter

Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
Arbeitsbereiche Osteuropäische Geschichte und Geschichtsdidaktik im Historischen Seminar
Studium generale
Zweigstelle Mainz der SOG

Erinnerung in Bewegung. Pädagogisch-didaktische Instrumente zur Erinnerungskultur im ehemaligen Jugoslawien

Simon Ant (Stuttgart)

Dienstag, 22.11.2016, 18:15 Uhr
Hörsaal P 208, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz

Veranstalter

Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars
Studium generale
Zweigstelle Mainz der SOG

Weitere Informationen finden Sie hier.

Leben in der „Fremde“ – Zwischen Integration und Abgrenzung

Lehrerfort- und –weiterbildung

17.11.–18.11. 2016, Beginn am Donnerstag, 17.11. 2016, ab 9:30 Uhr
Erbacher Hof, Grebenstraße 24, 55116 Mainz

Veranstalter und Leitung

PD Dr. Jürgen Kost, ILF Mainz
Prof. Dr. Hans-Christian Maner, Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik, Universität Mainz
Dr. Ralph Erbar, Fachleiter Stud.Sem. Bad Kreuznach, VGD
Dr. Stephan Schüller, Regionaler Fachberater Geschichte Rheinhessen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Verstummte Zeugen. Erinnerung an deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland. Ein Bericht über die „Sühnemaßnahme“ der Wehrmacht im Dorf Lyngiádes am 3.Oktober 1943

Prof. Dr. Christoph U. Schminck-Gustavus (Bremen)

Dienstag, 8.11.2016, 18.15 Uhr
Hörsaal P 208, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz

Veranstalter

Arbeitsbereiche Geschichtsdidaktik und Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars
Deutsch-Griechische Gesellschaft Wiesbaden/Mainz
Studium generale
Zweigstelle Mainz der SOG

Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg, Balkankonflikte, Flucht und Vertreibung (1945 bis heute). Der Einsatz von interkultureller Literatur aus Südosteuropa im kompetenzorientierten Fremdsprachenunterricht

Vortrag von Judith Perisic (Mainz)

Dienstag, 12.07.2016, ab 18.15 Uhr, Hörsaal P 7 (Philosophicum)

„No Man’s Land“ – Filmvorführung der Fachschaft Geschichte

Einführung von Prof. Dr. Hans-Christian Maner

Dienstag, 07.06.2016, ab 18.15 Uhr, Hörsaal P 5, Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz

Byzanz im Film

Filmreihe der Arbeitsgruppe „Das Vermächtnis von Byzanz“ des Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz „Byzanz zwischen Orient und Okzident“ im Sommersemester 2016

Filme: 18.5. "Fetih 1453"; 1.6. "The Fall of an Empire - The Lesson of Byzantium"; 15.6. "681 AD: Glory of the Khan"; 13.7. "The Primordial Rus"

Alle Filme beginnen jew. 18.15 Uhr im Hörsaal P 2 des Philosophicums (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz)

Griechenland im 1. Weltkrieg: Politische Neutralität und europäische Öffentlichkeiten

Vortrag von Dr. Nicole Immig (Jena)

Dienstag, 26.04.2016, ab 18.15 Uhr, Hörsaal P 7, Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz

Kooperationspartner: Deutsch-Griechische Gesellschaft Wiesbaden/Mainz
Studium generale

Varieté historique ‒ Geschichten am Abend

NIGHT OF THE PROFS im Staatstheater Mainz

Sonntag, 24.04.2016, 18:00-22:00 Uhr

Ein breites Spektrum ihrer aktuellen historischen Forschung präsentieren Professorinnen und Professoren der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in spannenden Kurzvorträgen. Unter dem Motto "Varieté historique – Geschichten am Abend" erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Kaleidoskop lebendiger und anschaulicher Geschichten aus der Geschichte. In Kurzvorträgen von 30 Minuten Dauer gewinnt das Publikum einen Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten Mainzer Geschichtswissenschaftler: über Bonifatius, die Ruinenstadt Ninfa, Gutenberg-Bilder, Boehringer im Nationalsozialismus und vieles mehr.

Veranstalter ist das Historische Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die Night of the Profs beginnt um 18:00 Uhr im Großen Haus im Staatstheater Mainz, Gutenbergplatz 7, 55116 Mainz.

Das Mittelalter in Universität und Schule. Mediävistische Forschung und Unterricht. Möglichkeiten des Transfers zwischen Universität und Schule

Tagung vom 1.-2.2.2016 in München

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

Im Gespräch mit ... Claudiu M. Florian: „Zweieinhalb Störche“ – Roman einer Kindheit in Siebenbürgen

Lesung und Gespräch mit Claudiu M. Florian (Berlin)

Montag, 7. Dezember 2015, ab 18.30 Uhr, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz

Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

Anmeldung unter:
E-Mail: anmeldung@politische-bildung-rlp.de
Fax: 06131 / 16 29 80
oder online: www.politische-bildung-rlp.de/veranstaltungen.html

Fortbildungsveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer

"Religion und Moderne - Säkularität, Post-Konfessionalität und Resakralisierung (19. - 21.Jahrhundert)"

23./24.11. 2015, Haus Maria Frieden (nahe Erbacher Hof)

Das Programm finden Sie hier.

Weitere Informationen im Internet finden Sie hier.

Historischer Jahresvortrag

Mythen im Aufwind der Erinnerungskultur

Professor Dr. Markus Furrer (PH Luzern)

Dienstag, 17. November 2015, ab 18:15 Uhr im Hörsaal P1, Philosophicum

Alle Mitglieder und Freunde des Historischen Seminars sind herzlich eingeladen.

Mit freundlicher Unterstützung des Vereins der Freunde der Geschichtswissenschaften und der Ewald-Hibbeln-Stiftung.

3. Studientag Rumänien. Mit Impressionen der Rumänien-Exkursion

Montag, 2. November 2015, ab 16.15 Uhr im Senatssaal

Das Programm finden Sie hier.

Ge-teilte Gedächtnisse. Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg auf dem Balkan

Vortrag der Zweigstelle Mainz der Südosteuropa-Gesellschaft

Prof. Dr. Wolfgang Höpken (Leipzig)

Donnerstag, 28. Mai 2015, 18.15 Uhr im Hörsaal P 4 (Philosophicum)

Partner: Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars

Ein Neuanfang ‚Schritt für Schritt‘? Der neue Staatspräsident Rumäniens – Denken und Handeln im soziokulturellen Kontext

Vortrag der Zweigstelle Mainz der Südosteuropa-Gesellschaft

Prof. Dr. Hans-Christian Maner (Mainz)

Dienstag, 12. Mai 2015, 18.15 Uhr im Hörsaal P 4 (Philosophicum)

Für die Präsidentschaftswahlen in Rumänien im November 2014 schien das Ergebnis von vornherein festzustehen. Nachdem der amtierende Präsident Traian Băsescu nicht ein weiteres Mal zu den Wahlen antreten durfte, sahen alle Vorhersagen einen sicheren Sieg des Premierministers Victor Ponta voraus. Klaus Werner Johannis wurde nicht als Alternative gehandelt. Das Endergebnis war dann für die Wahlbeobachter eine große Überraschung. Dennoch feierten viele junge Wähler den Wahlsieg von Johannis: Viele sprachen von einem Neuanfang in der Politik des Landes, ja sogar von einer "Revolution" oder einem "Novemberwunder".
Der Vortrag wird im Kontext der Transformation der Frage nachgehen, ob mit dem neuen Staatspräsidenten ein Paradigmenwechsel einhergeht, der nicht allein für Rumänien, sondern auch für Europa von grundlegender Relevanz ist. Anhand der Reden und autobiographischen Schrift wird der Verortung von Johannis sowie seinem Politik- und Amtsverständnis nachgegangen. Zugleich werden die ersten Amtshandlungen beleuchtet, wobei ein Fokus auch auf das neue personelle Umfeld gerichtet wird. Der Blick auf Johannis eröffnet Perspektiven auf eine sich im Wandel begriffene Gesellschaft.

Partner: Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars, Landeszentrale für politische Bildung RLP

Weitere Informationen finden Sie hier.

Werkstattgespräch Mittelalterdidaktik

Symposium des Mediävistenverbandes in Bern

24. März 2015, 13 Uhr, Haus der Universität Bern

 

Sommersemester 2015

Sommersemester 2014

Wintersemester 2013/14

Sommersemester 2012

Wintersemester 2011 / 12

Sommersemester 2011

Wintersemester 2010 / 11

Sommersemester 2010